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Planungshinweise Heizungssanierung

Heizung sanieren - Heizkosten sparen

Die Heizöl- und Gaspreise steigen langfristig und mit ihnen die Heizkosten. Betreiber alter Heizungsanlagen spüren die Auswirkungen besonders deutlich. Zusätzlich wird durch veraltete Heizanlagen unnötig Energie verbraucht und die Umwelt belastet. Auch Betreiber von Pelletsheizungen rüsten aus Kosten- und Komfortgründen teilweise auf Wärmepumpen um.

Deshalb ist es aus mehreren Gründen jetzt an der Zeit die alte Heizung zu erneuern und ein energiesparendes und umweltfreundliches System einzubauen. Die Wärmepumpe ist auch in der Heizungssanierung die beste Alternative. Warten Sie nicht länger, handeln Sie jetzt!

Kompetenz gefragt

Nur ein kompetenter Fachbetrieb sollte Wärmepumpen nachrüsten. Denn hier liegen die technischen Anforderungen hoch: Das alte Heizsystem muss fachgerecht analysiert und gegebenenfalls umgebaut werden. OCHSNER und die OCHSNER-Systempartner sind kompetente Partner mit dem geeigneten Know How.  Das speziell für die Heizungssanierung entwickelte Produktprogramm mit Wärmepumpen bis 65°C Vorlauftemperatur und mit allen Wärmequellen bietet dazu ein umfangreiches Angebot.

Produkte

sanierung

OCHSNER hat als erster Hersteller ein Komplettprogramm an Wärmepumpen für die Heizungssanierung entwickelt. Die neuen Wärmepumpen mit spezieller fortgeschrittener Technik stehen von ca. 5 bis 1.000 kW zur Verfügung.
Im Ein- und Mehrfamilienhausbereich stehen die Baureihe "Golf plus" für alle Wärmequellen bis ca. 30 kW oder die Baureihe "R" (Erdwärme und Wasser) mit serienmäßigen Vorlauftemperaturen bis 65°C bereit.

Sicherheit

In der Baureihe "plus" werden die Arbeitsmittel R 407C und R 134a verwendet . Diese Sicherheitsarbeitsmittel sind absolut ungiftig, chlorfrei und nicht brennbar.
Durch die Verwendung von Sicherheitsarbeitsmitteln kann in jedem Fall eine Wärmepumpe nachgerüstet werden, ohne dass Rücksicht auf spezielle Sicherheitsmaßnahmen oder Aufstellungsorte - so wie sie für brennbare Arbeitsmittel notwendig sind - genommen werden muss.

Wärmequelle Luft: ideal zum Nachrüsten

Nachdem es bei einer Nachrüstung oft nicht möglich ist die Wärmequellen Erdreich oder Wasser zu nutzen, hat OCHSNER speziell für die Heizungssanierung zwei Baureihen mit Luft als Wärmequelle entwickelt.
Dabei wurde durch neue Technik und extrem groß dimensionierte Verdampfer (effiziente Aufnahme der Umgebungswärme auch bei kältesten Außentemperaturen) erreicht, dass auch mit Außenluft hohe Leistungszahlen erzielt werden. Dass hier Maßstäbe gesetzt und Weltrekorde erreicht werden, hat die externe Messung durch das Wärmepumpen-Testzentrum WPZ in Buchs (CH) bestätigt.
Weiters bietet OCHSNER als Spezialist eine neue Technik mit welcher auch bei tiefen Außentemperaturen eine Heizungs-Vorlauftemperatur von bis zu 65°C möglich ist - das ideale Gerät für die Nachrüstung!

Luft-Wasser-Wärmepumpen von OCHSNER

Die Luft Wasser-Wärmepumpen von OCHSNER stehen in in der Super-Splitbauweise der Baureihe Golf zur Verfügung.

Die Wärmepumpe als hochwertiges Bauteil wird im Haus geschützt vor Witterung und leicht zugänglich aufgestellt, während der Splitverdampfer verlustfrei im Freien untergebracht wird. Für die Verbindung sind lediglich zwei fingerdicke Kältemittelleitungen und ein Elektrokabel notwendig, welche problemlos durch jede Mauer mittels Bohrung verlegt werden können. Das spart teure und laute Luftkanäle sowie Lüfterleistung, wie sie bei konventionellen, innen aufgestellten Luft/Wasser-Wärmepumpen notwendig wären!
Die im Freien aufgestellten Lüfter arbeiten extrem geräuscharm durch spezielle Axiallüfter mit hocheffizienten und besonders leisen Motoren. Im Vergleich zu konventionellen Geräten für Außenaufstellung sind keine Frostschutz- oder Frostfreihaltungs-Maßnahmen nötig. Dadurch ist die Wirtschaftlichkeit der Super-Splitgeräte besonders hoch.

Bestimmung des Wärmebedarfes

Bei Wärmepumpen Anlagen ist eine genaue Dimensionierung besonders wichtig: Überdimensionierte Geräte verursachen unverhältnismäßig hohe Anlagekosten.

Folgende Werte sind erfahrungsgemäß zu erwarten (Wärmebedarf W/m2):

  • Altbau mit damals zeitgemäßer Wärmedämmung: 75 W/m2
  • Neubau mit guter Wärmedämmung (vgl. WSVO 95): 50 W/m2
  • Niedrigenergiehaus: 30 W/m2

Der spezifische Wärmebedarf (W/m2) wird mit der zu beheizenden Wohnfläche multipliziert und ergibt den gesamten Wärmebedarf.

Der Wärmebedarf kann bei bestehenden Gebäuden aus dem jährlichen Heizölverbrauch oder Gasverbrauch nach folgender Faustformel errechnet werden:

  • Q (kW) = Ölverbrauch (I/a) / 250
  • Q (kW) = Gasverbrauch (m3/a) / 250

Der Faktor 250 ergibt sich aus Heizwert, Betriebsstunden und Anlagen-Jahresnutzungsgrad.

Prüfung des bestehenden Wärmeverteilsystems auf Wärmepumpentauglichkeit

Jedenfalls nach einer gebäudetechnischen Sanierung wird der Einsatz von Wärmepumpen auch bei Altbauten sinnvoll möglich. Verbesserte Wärmedämmungen ergeben einen niedrigeren spezifischen Wärmebedarf und niedrige Heizungs-Vorlauftemperaturen.
Weiters sind viele bestehende Heizanlagen, insbesonders auch Heizkörper, überdimensioniert und daher oft für den Einsatz einer Wärmepumpe von vornherein geeignet.

Folgende Daten sind zu erheben bzw. zu errechnen:

  • Wärmebedarf vor bzw. nach allfälliger Wärmedämmung
  • Bisher maximal benötigte Vorlauftemperatur der Heizung
  • Rohrleitungsquerschnitte der Heizung

Wenn Sie sich speziell für die Sanierung Ihrer alten Heizung interessieren, können Sie sich unter www.kluges-heizen.de genauer informieren und an der Aktion "Halbe-Heizkosten" teilnehmen.

Werden Sie aktiv und helfen Sie mit Ihre bestehende Heizung vom Fachmann analysieren zu lassen!