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Glücklich mit ihrer neuen Wärmepumpe – Familie Fabian. So sehen zufriedene Kunden aus.

Fabian

Eine „unfassbare“ Wärmepumpen-Geschichte mit „Happy End“. - Das passiert, wenn es richtig gemacht wird: Fachbetrieb vor dem Brocke als Familienfrieden-Stifter

Die Heizungsodyssee von Familie Fabian aus Sögel im Emsland:
Statt günstiger zu heizen, erhöhte sich Familie Fabians Stromverbrauch aufgrund einer Wärmepumpen-Fehlberatung um mehr als das Siebenfache. Dass das Kapitel „Wärmepumpe“ für den Eigenheimbesitzer damit nicht ein für allemal beendet war, gleicht einem Wunder. Nicht nur das! Familie Fabian ist heute sogar überzeugter denn je von der Umweltenergie-Technologie als Quelle wohliger und zuverlässiger Wärme in ihrem Wohnhaus. „Wenn es denn richtig, fachgerecht und qualitätsvoll gemacht wird“, weiß Joachim Fabian inzwischen aus Erfahrung am buchstäblich eigenen Leib allen zu empfehlen, die auf Wärmepumpen-Technologie setzen wollen. Erheblichen Anteil am letztendlichen „Happy End“ der eigentlich so denkbar düster begonnenen Wärmepumpen-Geschichte von Familie Fabian haben die Wärmepumpen-Spezialisten von vor dem Brocke.

Lesen Sie im Interview, über die Bedeutung von Knowhow und zuverlässigem Handwerk:

Familie Fabian, dreieinhalb Jahre lang dauerte es, bis Sie wohltuende Wärme in Ihren eigenen vier Wänden genießen konnten?

Herr Fabian: Ja, tatsächlich, das stimmt.

Wie konnte das passieren?

Frau Fabian: Leider wussten wir es ja nicht besser. Und sind deshalb auf ein Billigangebot für eine Wärmepumpenheizung hereingefallen. Schon allein das Angebot dieses Anbieters war so knapp gefasst, dass man dort wirklich nicht herauslesen konnten. Jetzt sind wir aber klüger.

Inwiefern?

Herr Fabian: Das Erdreich unseres eigenen Gartens sollte als Energiequelle dienen. Heute wissen wir: Das konnte für unser doch recht großes Haus gar nicht gehen. Wir hatten zwischenzeitlich sogar die 18 Erdkollektoren aus unserem Garten eigenhändig wieder ausgegraben, um die Erdlöcher zu vergrößern. Auch das aber half nichts. Für die Größe des zu beheizenden Hauses hätte der Garten mehr als doppelt so groß sein müssen, um überhaupt genügend Wärme im Erdboden vorrätig zu haben. Ständig waren die Wärmetauscher vereist.

Wie reagierte denn der Anbieter dieser Anlage?

Frau Fabian: Er erstattete uns einen Teil der Rechnungssumme zurück. Davon konnten wir uns immerhin einen Heizkaminofen kaufen, um es an kalten Tagen wenigstens im Wohnzimmer aushalten zu können. Aber das war ja nicht das, was wir wirklich wollten.

Und warum haben Sie es jetzt wohlig warm im Winter?

Herr Fabian: Weil wir mit dem Betrieb vor dem Brocke aus Lingen einen echten Fachbetrieb hinzugezogen haben!

Herr vor dem Brocke, was haben Sie nach dem Anruf der Familie Fabian denn hier vorgefunden?

Herbert vor dem Brocke: Die technische Qualität, der Typ der Wärmequelle, die Dimensionierung der Anlage, ein Heizspeicher, der seinen Namen nicht verdient hat, die Art und Weise der Installation: Jede dieser eigentlich wichtigen Komponenten für sich alleine konnte schon gar nicht funktionieren. Erst recht nicht komplett als Anlage. Selbst auf sauerstofffreie Kupferrohre, eigentlich unabdingbar, um eine Vereisung der Rohre weitestgehend einzudämmen, war bei der Installation verzichtet worden. Ein absolutes Unding.

Frau Fabian: Herr vor dem Brocke hat sich erst mal richtig viel Zeit genommen. Er hat sich jeden Raum hier bei uns im Haus ganz genau angeschaut.

Herbert vor dem Brocke (lächelt): Ich weiß ja, dass ich übergenau bin. Aber ich halte es für enorm wichtig, mich bei der Planung von Wärmepumpenanlagen, mit der jeweiligen Gebäudehülle und mit jedem einzelnen Raum, den ich vorfinde, förmlich zu identifizieren.

Auf was achten Sie zum Beispiel bei einer solchen Expertenanalyse?

Herbert vor dem Brocke: Wie viele Fenster hat das Gebäude, welche Art von Fenstern? Wie ist die Dämmung zu bewerten? Welcher Raum wird wie, wann genutzt? Das, unter anderem, sind die Fragen, zu denen Antworten gefunden werden müssen, um mit ihnen eine Wärmepumpenanlage für eine Immobilie zu planen, sie punktgenau zu dimensionieren, ihren Techniktyp auszuwählen und aus diesen Erkenntnissen schließlich ein überaus detailliertes, individuell auf das spezielle Objekt bezogenes und somit fachgerechtes Angebot zu unterbreiten.

Wie sieht Ihre technische Umsetzung hier bei den Fabians aus?

Herbert vor dem Brocke: Wir planten und installierten schließlich bei Familie Fabian eine Wärmepumpe unseres renommierten Anlagenpartners Ochsner: Eine Luftwärmepumpe, die Wärmeenergie oberirdisch aus der Umgebungsluft zieht. Zudem integrierten wir einen leistungsstarken Wärmespeicher, ebenfalls von Ochsner, und banden technisch den Kaminofen im Wohnzimmer der Familie als weitere Energiequelle mit in die Anlage ein. So entstand eine komplett neue Anlage, die eine Heizleistung von 13 KW bringt.

Zufrieden, Herr und Frau Fabian?

Frau Fabian: Sehr. Glauben Sie, dass wir uns sonst, dafür zur Verfügung stellen würden, darüber zu reden…

Herr Fabian: Die Firma vor dem Brocke hat uns ein überaus intelligent geplantes und zuverlässig funktionierendes Gesamtsystem installiert.

Frau Fabian (lächelt): …und hat damit sogar den Familienfrieden gerettet.